FC Nationalrat in GDG Sportshirts

FC Nationalrat 2011

Positiv kann man die bisherige Sportbilanz wahrlich
nicht nennen, Cordoba liegt in weiter Ferne: gegen Deutschland verlor
der Fußball-Club der österreichischen Parlamentarier 0:3, gegen die
Schweiz gar 2:6. Einzig gegen Finnland gelang ein mageres 1:0 beim
internationalen Parlamentarier-Fußball Turnier im schweizerischen
Neuchatel. Nun soll sich das Schicksal wenden: die parlamentarische
Nationalmannschaft wurde nämlich von der Göttin des Glücks, dem
Austro-Kult Label für ökofaire Mode, ausgestattet. Das Design der FC
Nationalrats- Shirts ist an die Sportwelt angepasst: bunt, mit
Netzteilen und vielen Logos bedruckt: Grundfarbe weiß, rote
Netzeinfassungen im Achselbereich ermöglichen die nötige
Transpiration, ein schwarzer Halsausschnitt und schwarze Paspeln
sorgen für den zusätzlichen Pepp.
Mehr Öko und fairer Handel im Sport
Derart politisch korrekt ausgestattet möchte man Vorbild sein für
die Jugend, was den Ökogedanken im Sport betrifft. Auf dass sich die
Botschaft „cooles Design unter nachhaltigen Bedingungen auch im
Sportbereich“ bei politischen Entscheidungsträgern und im
Vereinssport durchsetzen möge. Auch eine neue Koalition bahnt sich
an: FC Nationalrat-Kapitän Hermann Krist (Sportsprecher der SPÖ) und
sein Co Dieter Brosz (Sport-Sprecher der Grünen) wollen demnächst
ihre ParlamentskollegInnen, die Sportdachverbände sowie die Länder,
für mehr Ökologie im Sport begeistern. Dabei sollen nicht nur
sportliche Großereignisse ökologischer gestaltet werden, sondern auch
die vielen kleinen Sportaktivitäten „grüner“.

Badener Fussball -WM – ein gelungener Event

Am 9. April 2011 wurde die erste Badener FB-WM in der Sport und Veranstaltungshalle Baden ausgetragen. Als Teilnehmer waren Jugendliche ab 8 Jahren bis zu Senioren am Parkett unterwegs und gaben Ihr Bestes. Aber nicht nur die verschiedenen Altersgruppen sondern auch die verschiedenen Nationalitäten, egal ob Damen oder Herren war für viele ein einmaliges Erlebnis. Wenn es auch nicht immer möglich war sich miteinander zu unterhalten, so kam es zum freundschaftlichen Wettstreit unter dem gemeinsamen Motto „Fair Play“ beim Fußballspielen. Zirka 200 MitspielerInnen haben sich eingefunden, um bei der 1. Badener FB-WM dabei zu sein.

Auch die Damen waren mit eingebunden und konnten sympathische Brasilianerinnen, Rumäninnen, Albanierinnen und Türkinnen euphorisch vom Publikum angefeuert werden. Bei den Erwachsenenmannschaften waren ebenso verschiedene Nationalitäten wie Kosovaren, Albaner, Afghanen, Südkoreaner, Türken dabei. Den Turniersieg bei den Erwachsenen konnten die Kosovaren knapp für sich entscheiden.

Alle waren mit Begeisterung bei der Sache und so war dieses Turnier der „Besonderen Art“ für alle ein einzigartiges Erlebnis.

Selbstverständlich haben sich Sponsoren gefunden, die diesen Event für Jugendliche gerne unterstützten: Der Weltladen Baden verwöhnte die Spieler mit FAIRer Schokolade, die NÖM Baden hat dankenswerter Weise Unterstützung mit Getränken und Stärkungen für zwischendurch zur Verfügung gestellt.

Einen großen Dank auch an die Polytechnische Schule Baden für die individuell gestalteten Pokale.

Die Initiatoren dieser Fussball-WM LAbg. Vzbgmin Dr. Helga Krismer und der Integrationsbeauftragte der Stadt Baden StR. Ferdinand Türtscher freuten sich über den gelungenen Event.

GreenBall Symposion in der Burg Perchtoldsdorf

Siebzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer fanden am Mittwoch, dem 20. Oktober den Weg in die Burg Perchtoldsdorf. Das erste GreenBall Symposion ging im Festsaal der renovierten Burg über die Bühne und bot Vielfältiges zum Thema Sport und Ökologie. Über fünf Stunden konnten sich alle Interessierten bei Referaten und in Workshops über die Wege und Möglichkeiten zum ökologisch und sozial verträglichen Sport informieren.

Nach den Eingangsstaments von Landesrat Stephan Pernkopf und Bürgermeister Martin Schuster ging es mitten hinein in die GreenBall Sache.

Moderatorin Birgit Pointer mit LR Stefan Pernkopf (li.) und Bürgermeister Martin Schuster (re.)

Moderatorin Birgit Pointer mit LR Stefan Pernkopf (li.) und Bürgermeister Martin Schuster (re.)

Immer nur Plastik auf der Haut? Das muss nicht sein! Lisa Muhr vom Model-Label  GÖTTIN DES GLÜCKS präsentiert die Volleyball-Shirts für das volleyteam südstadt/perchtoldsdorf. Die aus Organic Cotton fair gefertigten Shirts setzen neue Standards in der Sportbekleidung.

Klimafreundlich zum Training und zurück – Gregor Danzinger zeigt wie’s geht. Das Klimabündnis Niederösterreich ist GreenBall Partner der ersten Stunde und demonstrierte seine Kompetenz eindrucksvoll.

Die  CLEAN CLOTHES Kampagne hat sich zum Ziel gesetzt, die Arbeitsbedingungen in der Bekleidungs-und Sportartikelindustrie zu verbessern. Michaela Königshofer verdeutlicht wie es geht.

Der Vertreter der Bundes-Sportorganisation, Georg Höfner, beschrieb die immense Wichtigkeit des Themas Ökologie  für die Zukunft des Österreichischen Sports.

Weg mit dem Dreck – aber richtig! Werner Tippel vom Abfallverband Mödling kennt die Möglichkeiten, ein Sportevent ökologisch verträglich zu gestalten.

Ökologie und Sportstättenbau – Karin Schwarz Viechtbauer vom Österreichischen Institut für Schul-und Sportstättenbau brachte diese beiden Themen auf den Punkt und zueinander.

Alle Vorträge und Workshop-Ergebnisse im DOWNLOAD Bereich abrufbar!

Göttin des Glücks präsentiert Volleyball-Shirts für volleyteam südstadt

Das ökofaire Modelabel „Göttin des Glücks“ hat für das Volleyteam Perchtoldsdorf/Südstadt spacige Wettkampfshirts mit Netz und Paspeln entworfen, bedruckt mit dem GreenBall Motto: Bewege deine Welt.

„Gemäß unserem Firmenmotto: Danke mir geht’s gut, möchten wir zu mehr Wohlbefinden in der Wettkampfsportwelt beitragen“, sagt Lisa Muhr von der „Göttin des Glücks“. „Bewegungsfreiheit und Tragekomfort sind alles.

Unsere weiche Biobaumwolle fühlt sich auf der Haut einfach herrlich an. Ein gutes Körpergefühl ist bei Wettkämpfen essentiell. Schweißentwicklung gibt es sowieso beim Sport: unsere schadstofffreien Shirts aus Biobaumwolle enthalten keine giftigen Restfarbstoffe. Das ist verträglicher, als das vielgerühmte Synthetik- Funktionsgarn aus China, das unter unzumutbaren ökologischen und sozialen Bedingungen hergestellt wurde.“

Folder Download